Rezitationen, Gedichte und Lieder lobpreisen und besingen das Wichtigste im Leben der Fulbe-Hirtennomaden: ihre Rinder. Neben der eindrucksvollen Vokalmusik erklingen Hirtenflöten, Lauten, die einsaitige Geige woogéru und die charakteristischen Kalebassentrommeln mit ihrem markant-scharfen Rhythmen, wenn die Hirten-Jungen von ihren monatelangen Wanderungen ins Dorf zurückkehren und mit Freudenfesten begrüßt werden.

Fulbe Kootenen Casaad’i: